ÜBER MICH ...

Mein Name ist Felix Berner und ich bin ein diplomierter Designer, Fotograf und Filmemacher. Ich habe nach meinem Abitur Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Düsseldorf studiert und dort mein Diplom gemacht (als es noch nicht das Bachelor- / Master – System gab). Seit ich denken kann, bin ich kreativ tätig. Als Kind zeichnete und malte ich rekordverdächtig viele Bilder. Ich lebte eher einsam und zurückgezogen in meinen Fantasiewelten und erschuf mir durch meine Kreativität spannende Geschichten, welche ich stets visualisieren musste.

Bereits in sehr jungen Jahren, schenkte mir mein Vater eine Video-Kamera, mit der ich als kleiner Junge diverse Kurzgeschichten verfilmte, mit meinen Freunden als Darsteller und sogar bereits mit einer Art Drehbuch.


1999 - THE OTHER DIMENSION (Second Film Ever - My AGE: 13 Years Old) from Felix Berner on Vimeo.

Während meiner Schulzeit, kam ich über die ersten Online-Computerspiele zum Webdesignen. Ich war Gründer eines Clans und gestaltete für diesen immer wieder neue Webseiten, was dazu führte, dass ich mich plötzlich mehr für Webdesign, als für die Online-Spiele interessierte.

Ich gab den Clan auf und erschuf eine Webseite, die sich mit japanischen Zeichentrick und Comics beschäftigte, den sogenannten „Anime“ und „Manga“. Damals war diese Pop-Kultur gerade erst nach Deutschland geschwappt und es gelang mir, meine damalige „Anime-Seite“ zu einer der größten (und mit Sicherheit am besten gestalteten) Webseiten innerhalb des deutschsprachigen Raums auszubauen. Mit einigen Freunden, die mir als Moderatoren halfen, die Seite zu pflegen, surfte ich die Welle meiner Begeisterung für Anime und Manga, bis auch dieser Bereich mich nicht mehr ausfüllte und ich spürte, dass ich weiter ziehen musste.

Ich wechselte daraufhin zu meiner offensichtlichen Leidenschaft, dem Webdesign und kam über das Webdesign zur Grafik. Nebenher, angetrieben von meiner manischen Kreativität, fing ich auch an, zu musizieren. Inspiriert durch meinen Cousin Jan St. Werner, dem Gründer der Band „Mouse on Mars“, versuchte auch ich mich in elektronischer Musik. Noch heute musiziere ich ab und zu, bzw. baue am Computer, rein digital mit einer Musik-Software, düstere und dystopische Tracks, in welche ich in eine bedrohliche Zukunft eintauche, da mich Science-Fiction von Kindestagen an faszinierte.

Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass meine ersten Filme ebenso Science-Fiction waren, als auch meine ersten Zeichnungen die ich als Kind anfertigte. Fasziniert von Filmen wie Jurassic Park, Alien, Aliens und Termintor (Filme, die ich in den jungen Jahren gar nicht hätte sehen dürfen) inspirierten mein cineastisches Gemüt. Ich konnte mich in die Filme einfühlen, in diese Eintauchen und die Fiktion in meiner Kunst stets weiter ausleben bzw. mit Leben erfüllen. Heute würde man dass, was ich seit Anbeginn an mache, als „FAN-FICTION“ betiteln.

Während meiner Schulzeit, mich dem Abitur nähernd, verdrängte dasFilmemachen immer mehr mein Interesse für Webdesign. So kam es, dass ich während meiner Abiturvorbereitungen einen politischen Kurzfilm für den Filmwettbewerb PROJEKT-P in Berlin drehte, auf den letzten Drücker einreichte und diesen mit dem ersten Platz gewann. Leider konnte ich an der Siegerehrung und den Feierlichkeiten nicht teilnehmen, weil ich mich zeitgleich auf meinem Abi-Ball befand. Beflügelt durch diesen Erfolg und aufgrund meiner kreativen Historie, bewarb ich mich nahtlos zum Abi an der Fachhochschule Düsseldorf für das Studienfach Design und wurde nach bestandener Eignungsprüfung dort angenommen.

Während meines Studiums, verlagerte sich mein Schaffen immer mehr in Richtung Fotografie und Digital Art bzw. Foto-Manipulation. Arbeiten zu dieser Leidenschaft sind unter NON-PROFIT ARTWORKS zu finden.
Ich bemerkte immer intensiver, durch meine Arbeit mit den Fotografien, wohin mich meine Reise einmal führen würde. Immer mehr interessierte ich mich für Fotografie, sowohl analog, als auch digital. Film und Foto, wurden unaufhaltsam zu meiner Berufung. Zwar gestalte ich auch liebend gerne Flyer, Plakate, Visitenkarten und Printmedien, doch brenne ich „nur“ für die Fotografie und dasFilmemachen. Alles, was sich durch eine Kamera einfangen lässt.

Es liegt mir im Blut, Geschichten zu erzählen. Daher wirkt meine Fotografie sehr gestellt und cineastisch. Dokumentarisches „Ablichten“ von Alltäglichkeiten entspricht nicht meiner Seele. Daher entlocke ich liebend gerne meinen Modellen ihr düsteres Alter-Ego und setze dieses in Szene. Ich will nicht nur etwas darstellen, ich will kreieren und erzählen. Sowohl in meinem Filmen, als auch in meiner Fotografie.

„Normal kann jeder, erfinden und erzählen nur die wenigsten.“

Natürlich bezieht sich dies, nur auf die Porträtfotografie.

Somit bin ich ebenso auf Produkt/Tier/Architektur und Innenraumfotografie und das dokumentieren von Hochzeiten spezialisiert, stets bemüht die Realität etwas schöner zu retuschieren und darstellen, als ich diese manchmal vorfinde, natürlich stets im Sinne meiner Kunden. Ich verstehe mein Handwerk.

Man kann mich in allen Bereichen engagieren, die dieses Portfolio zu bieten hat. So vertone ich gerne auch Filme und kreiere einen Soundtrack, oder biete für Musiker an, ihr Musikvideo zu produzieren oder für Firmen und Unternehmen sogenannte „Imagefilme“, für Wagemutige natürlich auch diverse Fotomanipulationen (siehe unter „Digital Art“), falls jemand einmal, seinen Hund auf dem Mond ausführen möchte ;D, ist dies für mich kein Problem und natürlich biete ich die klassische Fotografie an.

Umschauen, genießen, und mich bei Bedarf anschreiben.